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27/06/2017

20. Mai 2017

Gemeinsam mit 8 Mädchen der GDA Besigheim startete unsere 11er Gruppe angehender natec- Mentorinnen/ Mentoren pünktlich um 9.00 Uhr in diesen spannenden Samstag.
Alle waren voller Erwartung, was wohl auf sie zukommen würde.

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05/12/2016
Von zwei ehemaligen Schüler-Mentoren wurde unser neuester Bausatz entwickelt:
Der elektronische Schüttelwürfel!

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04/10/2016

Kinder für Technik begeistert

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Impressum

13/02/2017

Technik-AG an der Grundschule Eschenau


Wir bauen ein Kaleidoskop

Technik-AG an der Grundschule Eschenau

Rund 20 Grundschulkinder haben sich zur freiwilligen Technik-AG angemeldet. Davon nehmen allein zehn Mädchen am ersten Termin teil.
Zum Kurs „Wir bauen ein Kaleidoskop" begrüßt Schulleiterin Renate Weber-Maurer die Diplomingenieurin Susanne Traub-Lorenz.
Kategorie: Pressearchiv

Die Diplomingenieurin ist keine Unbekannte an der Eschenauer Grundschule, war sie doch in der Technik-AG schon verschiedene Male zu Gast. Damit die Gruppe nicht zu groß wird, arbeiten Mädchen und Buben an getrennten Terminen.

Etwas Theorie als Vorspann muss sein. „Wo kommen überall Spiegel zum Einsatz? ", fragt Susanne Traub- Lorenz. Da nennen die Kinder verschiedene Beispiele, wienatürlich den Spiegel im Badezimmer oder den Rückspiegel am Auto. Die Diplomingenieurin stellt drei Spiegel in dreieckiger Formation, legt nocheinen vierten Spiegel darunter und lässt die Kinder hineinblicken. Die staunen freilich nicht schlecht, als sie sich gleich dutzendmale sehen können. Das Prinzip des Kaleidoskops ist auf diese Weise schon mal anschaulich erklärt.

Jetzt geht es in die Praxis. Bausätze werden ausgeteilt, wie Papprollen, Folien und kleine flache Plexiglasdosen mit bunten Glasperlen, dazu Plastikdeckel, mit denen die Papprollen verschlossen werden. Als erstes werden die Gucklöcher in die Deckel gestanzt. Das geht noch relativ einfach. Das Einkleben der halbdurchsichtigen Folien ist dagegen schon etwas kniffliger. Die Schutzschicht will sich partout nicht lösen, pappt an den Fingern und ist störrisch. Da muss Traub-Lorenz und die Schulleiterin hie und da helfend eingreifen. Jetzt werden die zu einem Dreieck zusammengeklebten Spiegel vorsichtig in die Papprollen eingeschoben und fixiert. Dann noch die Plexiglasdosen mit den farbig bunten Glasperlen. Fertig ist das Kaleidoskop.

 Der erste Blick durch das selbst gebaute Kaleidoskop ist faszinierend. „Das ist cool", ist immer wieder zu hören. Susanne Traub-Lorenz hat noch verschiedene Teile zum Verzieren mitgebracht. Das gibt den letzten Pfiff. Etwas stolz sind sie schon auf ihre selbst gebauten Kaleidoskope. Wer will da etwa noch behaupten, Technik sei nichts für Mädchen? „Mal schauen, ob's die Buben nächste Woche auch so gut können wir ihr", meint die Diplomingenieurin.

Sulmtaler Woche, 25.1.2017 /Text (hlö)/Bilder: FT


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